Top-Down-Aufmerksamkeit bedeutet, dass unsere Aufmerksamkeit gezielt gesteuert wird – und zwar von innen heraus, also von unseren eigenen Zielen, Erwartungen oder Erfahrungen. Im Gegensatz dazu steht die Bottom-Up-Aufmerksamkeit, bei der wir durch Reize von aussen automatisch aufmerksam werden (z. B. ein lauter Knall oder ein greller Farbblitz).