Wirksame Verkaufstexte: 11 Elemente eines Verkaufsbriefes, der Aufträge bringt

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Geben Sie mir 7 Min. und Sie erfahren in diesem Beitrag auf den Punkt, wie Sie Ihre wirksame Verkaufstexte schreiben können.

Es reicht nicht aus, als Verkaufstexter einen Text zu verfassen, der gut klingt.

Eventuell haben Sie ihren Text mit einem Tool der künstlichen Intelligenz verfasst, wie es aktuell viele UnternehmerInnen tun, aber Sie kennen die Elemente noch nicht, die Ihren Text für Kunden interessant machen?

Ist der Zweck des Briefes Ihre Bestandskunden anzuschreiben und ihnen ein neues Produkt anzukündigen oder möchten Sie zu einem Webinar einladen, in dem Sie Ihre Software live vorstellen?

Dann komme ich jetzt zu den 15 Elementen, die einen Verkaufsbrief wirksam machen:

1. Ihr Headline

Die Überschrift liest Ihr Kunde als erstes und entscheidet, ist da etwas für mich drin? Er fragt sich, ist das Angebot relevant für mich, was hab ich davon?

Wenn nicht, landet der Brief oder die E-Mail schnell im Papierkorb. Denn Ihr Kunde hat noch viele andere E-Mails im Posteingang, die er täglich abarbeiten muss.

Ihre Headline soll dringlich, einzigartig, ultraspezifisch und nützlich sein.

Beispiele:

  • Wie Sie einen Verkaufsbrief an einem Tag erstellen.
  • Die ultimative Blog-Checkliste: 40 Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor sie ihren nächsten Blog-Beitrag veröffentlichen.
  • 22 KI-Content-Tools, die alle Content-Marketer kennen sollten.
  • Was Shakespeare Ihnen über das Bloggen beibringen kann.
  • Warum Inhalte viral werden: Was uns die Analyse von 100 Millionen Artikeln gelehrt hat.
  • Wie man die besten Talente der Welt anzieht.

Haben Sie noch keine Idee für Ihre Headline?

Ich habe für Sie Headline-Generatoren im Internet recherchiert. Sie können sich bei ihnen Ideen holen und haben so einen Ausgangspunkt für das Schreiben eigener Headlines.

  • Title-Generator
  • Contentrow
  • Thehot
  • Wix
  • Fatjoe
  • Portent
  • Sumo
  • Impactplus
  • Tweakyourbiz

Neun Quellen der Inspiration, um mit Leichtigkeit eine wirksame Headline zu texten.

Hinweis: Englische Headline-Generatoren-Websites können Sie mit einem Rechtsklick im Browser-Fenster auf Deutsch übersetzen.

Merke: Bei der Headline sollte die wichtigste Aussage am Anfang und/oder am Ende der Zeile stehen. 

Hier können Sie die Analyse von diesem Blogartikel lesen:

Headline Wirkung
Headline Wirkung

In der Regel soll eine Headline emotional sein, aber es kommt auch auf Ihr Publikum und auf den Bereich an. Ich unterscheide bei Headlines, texte ich für B2C (Business to Customer) oder B2B (Business to Business).

2. Element: Subline – ergänzend zur Headline

Die Subline (zweite Überschrift) ergänzt die Headline in ihrer Aussage.

Ein Beispiel für B2C:

Headline: 8 Schritte, wie du in 5 Tagen programmierst wie ein Profi.

Subline: Du wirst lernen, wie du schneller programmierst und mit deiner Fähigkeit mehr Geld verdienen kannst.

Das geht natürlich noch besser. Statt dem Wort Profi können Sie den Namen eines anerkannten Experten auf diesem Gebiet erwähnen, der für Ihre Zielgruppe ein Vorbild ist.

3. Element: Lead – Anreisser um den Kunden in den Text zu ziehen

Die Entwicklung der Glaubwürdigkeit beginnt mit Ihrem Lead.

Eine gut gestaltete E-Mail-Sequenz kann eines der effektivsten Instrumente zur Lead-Generierung sein, die Unternehmen zur Verfügung stehen.

Drei hilfreiche Tipps für Ihren Lead:

Stellen Sie keine unbegründeten Behauptungen auf.
Schildern Sie klar und ehrlich, was Sie tun und warum sich Ihr Kunde dafür interessieren sollte.
Respektieren Sie die Intelligenz Ihres Kunden.

Jetzt folgen 5 Ideen für Ihren Einstieg (nach Steve Slaunwhite / ein grossartiger Copywriter)

Idee Nr. 1: Stellen Sie eine Frage für den Einstieg

Formulieren Sie eine Frage, die die Neugier eines neuen Kunden weckt und ihn dazu bringt, mehr zu erfahren. Diese Technik ist erfolgreich, weil sie Sie in eine Nebenrolle versetzt und es ihren bisherigen Kunden ermöglicht, ihre Geschichte zu erzählen.

Beispiel: Haben Sie Schwierigkeiten Ihre Mitarbeiter zu motivieren, wenn sie die Vision des Unternehmens nicht teilen?

Wenn Sie Geschäftsführer sind kann Ihr Verstand nicht anders, als Erinnerungen an dieses Ereignis hochzuholen. Somit ziehen Sie den Geschäftsführer in Ihren Text.

Idee Nr. 2: Vorstellungskraft

Beginnen Sie Ihren Text, dass Sie über die guten Dinge schreiben, die passieren werden, wenn ein Interessent Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kauft.

Idee Nr. 3: Fügen Sie eine Geschichte oder eine Information ein, die Ihr Publikum interessieren wird

Beispiel: Vor einigen Jahren habe ich für ein Kreditinstitut ein erfolgreiches Anschreiben verfasst. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen in dieser Branche, die oft mit Androhung rechtlicher Schritte arbeiten, ging es ihnen darum, Unternehmen bei der Eintreibung überfälliger Forderungen zu helfen, ohne die Kundenbeziehungen zu schädigen.

Textbeispiel: Wenn man im alten Griechenland seine Schulden nicht pünktlich bezahlte, bewarfen einen die Ladenbesitzer mit Steinen, bis die Schulden beglichen waren. Obwohl das Inkassoverfahren heute zivilisierter ist, ist es immer noch ärgerlich.

Idee Nr. 4: Erfinden Sie eine Story

Eine Geschichte kann Ihnen helfen, Verbindung zu Ihrem Publikum herzustellen.

Einigen Berichten zufolge hat der berühmte Verkaufsbrief „Two Young Men‘ für das Wall Street Journal mehr als eine Milliarde Dollar an Abonnements verkauft – eine erstaunliche Leistung.

Idee Nr. 5: Verwenden Sie eine Kundengeschichte

Sehen Sie sich die Erfahrungsberichte an, die Ihr Unternehmen im Laufe der Zeit gesammelt hat?

Eine Kundengeschichte kann ein fesselnder Einstieg in Ihre Verkaufstexte sein, weil nicht Sie darüber sprechen, wie grossartig Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung sind, sondern eine andere Person. Die Erfahrungen dieser Person mit dem Produkt und ihre Gefühle dazu sind überzeugender als alles, was Sie sagen.

Idee Nr. 6: Zeigen Sie Persönlichkeit

Erzählen Sie eine Anekdote, entweder aus Ihrer eigenen Erfahrung oder aus der eines anderen Teammitglieds. Dies kann ein effektiver Weg sein, um Vertrauen aufzubauen und Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu vermenschlichen.

Wenn Kunden das Gefühl haben, dass Sie sich persönlich für sie einsetzen, entwickeln sie Vertrauen und Loyalität entsteht.

4. Benefit/Vorteile: Was ist der Benefit für Ihre Kunden

Was erreichen Ihre Kunden mit Ihrer Lösung?

Nennen Sie hier nicht, was tut das Produkt, sondern wie verändert es das Leben Ihres Kunden.

Beschreiben Sie nicht nur die Features, sondern stellen Sie sich selbst die Frage: Und? Das kennen Sie vielleicht von Ihren Kindern. Die stellen manchmal mehrfach die gleiche Frage. Stellen Sie sich die Frage 4x oder 5x, denn damit gelangen Sie einfach weg von der Nennung langweiliger Features, hin zum Aufzählen eines Vorteils.

Um es dir noch einfacher zu machen.

Hier ein Beispiel eines Verkaufsbriefes, der eine Eismaschine bewirbt:

— Anfang —

„Machen Sie Eis wie die Eismacher von Italien“

Was denken Sie, holt das Ihren Kunden ab? Nein. Eine Frau sagt sicher nicht zu ihrem Mann: „Ich mache jetzt Eis wie die Eismacher von Italien.

Also, ein Verkaufsgespräch im Geschäft könnte ungefähr so ablaufen:

Verkäufer: „Stellen Sie sich vor, Sie können zu Hause selbst Softeis herstellen“. Der Kunde denkt: Und?

Verkäufer: „Sie könnten jeden Tag Softeis essen“.

Der Kunde denkt: Und jetzt?
Verkäufer: „Sie müssen nicht mehr mit den Kindern losfahren, im Stau stehen oder einen Parkplatz suchen, damit Sie leckeres Softeis geniessen können. ”

Der Kunde sagt: OK, und?

Verkäufer*: „Können Sie sich an Ihren Urlaub in Italien erinnern, an das zart schmelzende Eis auf Ihrer Zunge und das Glückgefühl, das es auslöste? Ein schöner sommerlicher Tag. Und das Gefühl können Sie sich nach Hause holen, ohne anstrengende Autofahrten und ohne Stress mit  der Parkplatzsuche. Sie können sich einen Kurzurlaub zu Hause gönnen und ihre Familie und auch Gäste überraschen. So wie damals an diesem schönen sommerlichen Tag in Italien.”

— Ende —

Voila, haben Sie den letzten Absatz gelesen, den der Verkäufer sagt?

Das ist ein möglicher Lead/Einstieg für Ihren Verkaufsbrief. So können Sie ihn formulieren. Das ist der Vorteil, den Ihr Kunde davon hat, wenn er Ihre Eismaschine kauft. 

Also weit weg davon, einfach nur die Features der Eismaschine aufzuzählen.

Denn, Menschen kaufen nicht immer was sie brauchen, sondern sie kaufen ein Gefühl, dass sie damit erleben.

5. Element: Das Publikum Ihres Verkaufstextes

Versuchen Sie nicht, an alle Menschen zu verkaufen, denn das wird scheitern!

Wenn Sie einen Salesletter an Frauen richten, dann ist die Zielgruppe viel zu gross. Splitten Sie sie weiter auf. Je spitzer die Zielgruppe definiert ist, um so wirksamer ist Ihr Verkaufstext.

Vielleicht hilft Ihnen das: Stellen Sie sich die Frage „Welche Frau würde eine Eismaschine kaufen und mehr Infos darüber lesen? Ist es die Geschäftsfrau, ist es die Hausfrau, lebt sie in der Stadt oder auf dem Land, ist sie 25 Jahre oder 55 Jahre jung? Auch auf diesem Weg finden Sie ihre Publikum. 

6. Element: Wie Sie den optimalen Preis wählen, gestalten und präsentieren

Der Preis ist für die meisten Kunden der wichtigste Faktor. Vor allem in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Nicht nur im B2C (Business to Customer), sondern auch im B2B (Business to Business).

Die Preisgestaltung kann knifflig sein. Der wichtigste Punkt ist, dass Sie ihr Produkt so bepreisen, dass Ihre Zielgruppe es genug schätzt, um dafür zu zahlen, aber nicht so teuer, dass sie das Interesse verliert und sich anderswo umsieht.

Es lohnt sich, dass Sie sich zur Preispsychologie informieren,  Ihre Mitbewerber analysieren und das Sinus Milieu kennen, in der sich Ihr Zielkunde bewegt.

Ein Tipp: Wenn Ihr Angebot nicht vergleichbar ist, können Sie höhere Preise ansetzen.

Höhere Preise sind Interessenten nur bereit zu zahlen, wenn der Service hervorragend ist. Denn, was nützt ein günstiges Angebot, wenn die After-Sales-Dienstleistung miserabel ist?

Bieten Sie eine zusätzliche Dienstleistung zum Produkt an, die Ihre Kunden wirklich brauchen, die also nicht nur zum Füllen des Angebots gemacht wird?

Statement-Kunden sind in der Regel bereit aussergewöhnliche Produkte zu kaufen, um sich von anderen Menschen abzuheben.

7. Element: Welche Garantie Sie, die Ihre Konkurrenz nicht bietet?

Eine Garantie sollte etwas Greifbares sein und einen Vorteil für Ihre Kunden darstellen.

Sie sollte auch etwas sein, was Ihre Konkurrenten nicht anbieten, oder ein zusätzlicher Anreiz, bei Ihnen zu kaufen und nicht bei einem anderen Unternehmen. So machen Sie sich auch unvergleichbar.

Ich biete zum Beispiel die Garantie, dass Kunden einen Retainer-Vertrag auch kurzfristig verlassen können, wenn sie mit meinen Texten nicht zufrieden sind und sie keine andere Lösung oder eine Überarbeitung wünschen.Du kannst eine Garantie wieder auflösen und eine andere kreieren, wenn sie für dein Unternehmen nicht mehr tragbar ist.

So wie in meinem Fall, als ich mich neu auf dem Markt etabliert habe:

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit bin ich als Texterin in Vorleistung gegangen, denn ich habe für neue Kunden einen oder zwei Texte gratis geschrieben. Das wurde von einigen Kunden ausgenutzt. Sie forderten auch nach 1 Jahr noch immer Gratis-Texte ein. Und wenn ich mich nicht darauf eingelassen habe, wurde mir gesagt, es gibt günstigere Texterinnen. Ja, die gibt es. Aber bieten sie auch das an, was ich ihnen biete? Wohl kaum. Wie jede andere Dienstleistung von Unternehmen kostet auch meine Geld. Solche Kunden kann sich kein Unternehmen leisten. 

Jede Dienstleistung ist wertvoll und deshalb rate ich ab, lassen Sie sich nicht auf Feilschgeschäfte ein. Das ist unseriös und es schadet Ihnen. Ich empfehle Ihnen sogar weiter zu gehen als Ihre Konkurrenz: Es sind nicht Rabatte, wodurch Sie treue und langfristige Kundenverbindungen aufbauen, zumindest nicht für Dienstleistungen.

Rabattaktionen sind Aktionen, womit Sie schnell Umsatz machen, doch sie verkaufen Ihre Dienstleistung unter Wert. Bei Produkten mag das anders sein, weil darauf meist noch Margen gerechnet werden.

In einem Verkaufsbrief für ein Produkt können Sie mit einer Rabattaktion werben, doch bei einer Dienstleistung rate ich davon ab. 

8. Element: Bonus als zusätzlicher Wert

Ein Bonus ist ein zusätzlicher Wert für Ihr Produkt, den Sie in Ihrem Verkaufstext einbinden können. 

Ein physisches oder digitales Extra, das dazu beiträgt, Ihr Produkt besser zu machen, aber nicht unbedingt im Lieferumfang enthalten sein muss. 

Einige Beispiele hierfür:

  • Digital: Ein kostenloser Leitfaden oder ein White Paper, das Ihrem Publikum zeigt, wie sie Ihr Produkt verwenden können.
  • Digital: Zugangscodes für zusätzliche Videoinhalte, die sich auf das jeweilige Thema beziehen, zum Beispiel Interviews mit Branchenexperten, die ihr Wissen über das besprochene Themengebiet weitergeben.
  • Digital: Einen Zugangscode für Ihre Online-Benutzer-Gruppe.
  • Physisch: Einen Bon, der nur im Geschäft persönlich eingelöst werden kann.
  • Physisch: Ein Kochbuch, dass zum Beispiel für einen neuen Herd, gekauft im Geschäft, dazugegeben wird.
  • Physisch: Eine Luftpumpe mit den Kontaktdaten des Fahrradgeschäfts, die beim Kauf eines Fahrrades dazugegeben wird (so stellen Sie sicher, dass sich der Kunde an Ihr Unternehmen wendet, wenn sein Fahrrad einen Unterhalt oder eine Reparatur braucht).

Überraschen Sie Ihre Kunden mit einem Boni, der ihn wieder zurück zu Ihrem Unternehmen führt. Oder ein personalisiertes Boni mit Ihren Kontaktdaten, um einen potenziellen Kunden an Ihr Unternehmen zu erinnern (Stift, Jahreskalender, Klebezettel-Box, USB-Stick usw.).

9. Element: Zeigen Sie Ihren Kunden den nächsten Schritt

Was soll Ihr Kunde nach dem Lesen Ihres Verkaufstextes tun?

Was für Sie klar und verständlich erscheint, ist für Ihren Kunden, der den Verkaufsbrief liest, nicht immer klar. Fügen Sie eine Handlungsaufforderung ein, zum Beispiel „Klicken Sie hier, um Ihr Gratisexemplar zu erhalten!“.

Die Handlungsaufforderung soll auch enthalten, was der nächste Schritt ist oder was er erhält. Erläutern Sie, warum Ihr Kunde jetzt handeln und nicht bis später warten soll.

10. Element: Verknappung ohne Bauernfängerei

Knappheit ist noch immer einer der stärksten Motivatoren für Ihre potenziellen Kunden. 

Knappheit zu verkaufen bedeutet nicht, darüber zu lügen, dass die Vorräte bald zur Neige gehen. Es ist besser, wenn Sie schreiben, wie begrenzt die Vorräte sind und warum die Leute schnell handeln sollten, wenn sie es haben wollen, bevor es für immer verschwindet.

11. Element: PS und PPS (kurze, prägnante Botschaften)

Das PS und das PPS, also „kurze, prägnante Mitteilungen“, sind zwei ausgezeichnete Gelegenheiten, um einen Vorteil, den Sie zuvor im Brief erwähnt haben, weiter zu betonen und zusätzliche Informationen zu geben, die für Ihre Kunden wichtig sind.

Wenn Kunden E-Mails und Werbebriefe erhalten, neigen sie dazu, den Inhalt schnell zu überfliegen und sich die Überschriften, die Zwischenüberschriften und Aufzählungen anzusehen, bevor sie entscheiden, ob sie weiter lesen oder nicht.

Das Postskriptum unter dem Unterschriftsbereich ist eine weitere Stelle, auf die Kunden beim Scannen (schnellem Überfliegen des Textes) achten.

Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihr Publikum zu erreichen und seine Aufmerksamkeit zu erregen: Fügen Sie am Ende Ihres Schreibens einen Aufruf zur Handlung ein.

Was kann Ihr PS und PPS enthalten?

Machen Sie wiederholt auf Ihre besondere Garantie aufmerksam.
Stellen Sie eine Frage und geben Sie Ihre Telefonnummer für den Rückruf an.
Geben Sie ihm das Gefühl von Sicherheit und/oder Dringlichkeit.
Nehmen Sie Bezug auf den grössten Einwand Ihrer Kunden und entkräften Sie ihn.
Verankern Sie ein Testangebot oder einen Stichtag.

Mit einer Ausnahme: Verwenden Sie kein PS in einem Verkaufsbrief, der sich an eine Führungskraft richtet, denn es könnte die im Verkaufsbrief erzeugte qualitativ hochwertige Kommunikation mit einem PS schlagartig negativ verändern.

Positive Beispiele für ein PS:

PS: Da ich weiss, wie stressig es ist Verkaufsbriefe zu schreiben, habe ich Soforthilfe beigefügt – eine Vorlage, mit der Sie noch heute Ihren Verkaufstext selbst schreiben. Oder lassen Sie sich von mir helfen, den Schreib-Stress zu reduzieren, indem ich Ihre Verkaufstexte schreibe, die sie von Ihrer Konkurrenz abheben.

PS: Wenn Sie sich darauf vorbereiten, das Rega-Spendenformular mit Ihrem Beitrag zurückzusenden, denken Sie bitte an diese weisen Worte von Aristoteles, 384 v.Chr. – 322 v.Chr.: „Nicht dem Menschen galt meine Gabe, sondern der Menschlichkeit.

Mit den bewegten Worten von Aristoteles beende ich diesen Blogbeitrag.

Zusammenfassung: Diese 11 Elemente werden Ihren Verkaufstext effektiver machen

Wenn Sie diese Elemente einsetzen, wie Sie Verkaufstexte schreiben können, wird sich Ihr Unternehmen von Mitbewerbern abheben. Sie haben eine viel bessere Chance, mehr Verkäufe abzuschliessen und den Umsatz Ihres Unternehmens zu steigern.

Sie müssen kein anerkannter Texter sein, denn hinter erfolgreichen Texten steckt nur ein Geheimnis:

Machen Sie sich vertraut mit Ihrem Publikum. Gewinnen Sie das Vertrauen, indem Sie Ihren Kunden zuhören. Nehmen Sie sich selbst zurück. Weniger Eigenwerbung, mehr Kundenerfahrungen. Bieten Sie kundenorientiere Lösungen.

Gehen Sie auf Kundenwünsche, Sorgen und Fragen ein. Bieten Sie  wertvolle und hilfreiche After-Sales-Dienstleistungen an.

Ich hoffe, dieser Blogbeitrag war ein wertvoller Einblick für Sie, was einen wirksamen Verkaufstext ausmacht und wie er Ihr Unternehmen zu mehr Umsatz verhelfen kann.

Möchten Sie eine zweite Meinung zu Ihren Verkaufstexten, dann lassen Sie uns gern über Ihre Texte sprechen. Ich biete meine Beratung als Dienstleisterin und zertifizierte Texterin an.

Haben Sie noch Fragen zum Thema Verkaufstexte schreiben und Verkaufstexte Vorlagen oder Verkaufstexter?

Folgen Sie mir auf meinen Blog: Ich schreibe an einem eigenen Blog, um Menschen für ihre interne und externe Unternehmenskommunikation zu befähigen. Und ich gebe Tipps zu Software, die ich als Einzelunternehmerin einsetze, mit dem Bewusstsein: Kosten-Nutzen-Waage.

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